Der Wasenbesucher ist gut beraten öffentliche Verkehrsmitteln zu benutzen. Aus unterschiedlichen Gründen können oder wollen dies viele Volksfestbesucher nicht. Die Parkplätze waren an vielen Tagen übervoll und die Autofahrer haben dafür auch eine Parkgebühr von 6 Euro entrichtet. Das Parkplatzgelände ist groß und unübersichtlich. Die Parkwächter bemühen sich zwar, die Fahrzeuge in Längs- und Querreihen einzuweisen. Es fehlt jedoch an einem System, den genauen Standplatz seines Fahrzeugs zu ermitteln. Weder Buchstaben noch Zahlen oder Symbole, die den Platz schachbrettartig aufteilen, helfen, das geparkte Auto wieder zu finden. Der Parkende muss sich mit Hilfe von Lichtmasten oder Bäumen gedankliche „Eselsbrücken“ merken, will er sein Auto nach einigen Stunden Volksfestbesuch zielgenau wiederfinden. Hinzu kommt, dass die Ausleuchtung des Platzes nur unzureichend ist. Es läßt sich daher beobachten, dass viele Volksfestbesucher nicht unerhebliche Zeit damit aufwenden, ihr Fahrzeug zu suchen. Das muss nicht sein.
Wir fragen:
Kann die Verwaltung den Wasenparkplatz logistisch so aufteilen, dass es leicht möglich ist, den Standplatz seines Fahrzeugs wieder zu finden?
Die Verwaltung stellt die Konzepte im Wirtschaftsausschuss vor.