Die Stadt Stuttgart gliedert die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht aus in einen Eigenbetrieb.
Vielmehr wird eine zielgerichtete Zusammenarbeit aller Akteurinnen und Akteure in den Bereichen Bildung, Erziehung und Betreuung im vorschulischen Bereich und in den allgemeinbildenden Schulen, der beruflichen Schulen, der Jugendhilfe, des Schulamtes und des Schulverwaltungsamtes, der Arbeitsagentur und des JobCenters organisiert und wissenschaftlich unterstützt. Dabei wird das vorhandene Expertenwissen in der Stadtverwaltung und den jeweiligen Einrichtungen ebenso eingesetzt wie externes Expertenwissen.
Ins besondere Blickfeld sind zu nehmen:
- die ganzheitliche Förderung (gestützt auf die Beobachtung der Entwicklung der Kinder schon in den Kitas entsprechend dem Infans-Konzept , dann auch in den Schulen, und die Einleitung gezielter Förderung und Unterstützung, wobei hier die Einbeziehung der Eltern besonders beachtet werden muss),
- das Gelingen der Übergänge: von vorschulischer Bildung in die Schule, von der Grund- in eine weiterführende Schule, von der Schule in die Berufsausbildung bzw. weitere sonstige weitere (Aus-)Bildung,
- die gezielte Beseitigung von Barrieren in der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen aufgrund der sozialen und ethnischen Zugehörigkeit sowie die Integration behinderter Kinder und Jugendlicher.